Carin Lavey

Regula

Cover Luise Meyer, Frau Stollen

Erste Erfahrungen im Musicalbereich sammelte Carin Lavey am Stadttheater Bern als Beth in «Oliver!». Es folgten weitere Engagements, u. a. als Amnesia in «Non(n)sense 2», als Mistress in «Evita» (thunerSeespiele) und als Hodel in «Anatevka». Am Musicaltheater Basel stand sie 2003 in «Fame» auf der Bühne und spielte 2004 die Lorraine in der Deutschen Erstaufführung von «Dracula». 2004/05 tourte sie mit Jörg Schneider als Philia in «Toll trieben es die alten Römer» durch die Schweiz und war schliesslich bei der Welturaufführung des Musicals «Heidi» in Walenstadt mit von der Partie. 2005 war Carin Lavey als Kim in «Show Boat» sowie später als Chiffon und Cover Audrey in «Der kleine Horrorladen» am Stadttheater Bern zu sehen. 2006 spielte sie Eliza in «My Fair Lady» und Helene/Fräulein Windisch im Musical «Elisabeth». Im Rahmen der thunerSeespiele übernahm sie im Sommer 2007 die Rollen der Cosette und der Eponine in «Les Misérables». In Deutschland war Carin Lavey im Rahmen der Tournee-Produktion «Hollywood in Concert» unterwegs. Ende 2007 spielte sie Brooke in «Der nackte Wahnsinn» am Theater an der Effingerstrasse, wo sie auch die Auguste in Dürrenmatts «Der Meteor» übernahm. 2008 wird sie in «Heidi – Das Musical, Teil 2» sowie in «Ewigi Liebi» zu sehen sein. Carin Lavey absolvierte ihre dreijährige Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Swiss Musical Academy (SMA) in Bern.

www.carinlavey.ch

 

 

 

«Die Naturkulisse am Walensee ist schlicht betörend.»

NZZ

«Das Bühnenbild ist fantastisch»

Eveline Widmer-Schlumpf

«Die Geschichte der Schwarzen Brüder hat mich tief beeindruckt.»

Patric Scott

«Das Bühnenbild ist ebenso raffiniert wie reizvoll.»

Aargauer Zeitung

«Das Stück wird sehr berühren.»

Bernhard Viktorin

«Das Stück ist wirklich gut herübergekommen, es hat mich gepackt und gerührt.»

Elisabeth Wenger

«Walenstadt und seine Musicals sind mittlerweilen eine feste Grösse in der Schweizer Theaterlandschaft.»

Florian Schneider

«Das Musical besticht durch eine ausserordentlich gediegene Machart, die viel Platz für Gefühl, Romantik, aber auch Action bietet.»

Liechtensteiner Volksblatt

«Das Stück bietet eingängigen Sound, rasante Tanzszenen und ein witziges, sehr variables und gefälliges Bühnenbild. »

Zürcher Oberländer





Verbandspatronat: Schweizerischer Kaminfegermeister-Verband (SKMV)

SKMV